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Aktuell erarbeitet die Projektgemeinschaft für die zur Verfügung stehenden Flächen und Gebäude im KreativQuartier Lohberg wie auch für das Gewerbegebiet Nutzungskonzepte. Sie gliedern das Entwicklungsgebiet, haben empfehlenden Charakter und sollen Investoren, Bauherren und Mietinteressenten die Suche nach passenden Objekten erleichtern.

 

1. Kreativ.Quartier Lohberg

Insgesamt steht im Kreativ.Quartier ein kleinteiliges Flächenangebot von wenigen hundert bis zu 2.000 Quadratmetern zur Verfügung. Es zeichnet sich durch eine Mischnutzung aus und ist in vier Teilquartiere unterteilt.
 

Teilquartier 1 ist für kulturelle Nutzungen, Kreativwirtschaft, Büro- und Verwaltungsnutzungen vorgesehen.
 

Teilquartier 2 wird von der Kreativwirtschaft für Büros und Gewerbe sowie für Wohnzwecke genutzt.
 

Teilquartier 3 unter den Schachtgerüsten wird künftig und auf Dauer für die Grubenwasserregulierung benötigt.
 

Teilquartier 4 wird für gewerbliche Nutzungen entwickelt: Vorgesehen sind kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Büros oder Verwaltungsgebäude.


Das Raumangebot richtet sich an drei große Zielgruppen:

  1. GESTALTEN:
    Künstler, Fotografen, Werbedesigner, Produktgestalter, Filmschaffende, Eventmanager oder Medienbüros arbeiten im Eingangsbereich des ehemaligen Zechengeländes, Tür an Tür in überschaubaren Einheiten.
  1. WISSEN:
    Ingenieurbüros, wissenschaftliche Institute, bildungsbezogene Einrichtungen oder Archive nutzen Neubauten und denkmalgeschützte Gebäude.
     
  2. HERSTELLEN:
    Werkstätten, Handwerk, Kunsthandwerk, Gastronomie und wissensbasierte Dienstleistungen.

    Übersicht Kreativ.Quartier Lohberg

 

2. Gewerbegebiet

Das insgesamt ca. 60.000 Quadratmeter große Gewerbebereich im Süden des Entwicklungsgeländes bietet bis zu 5.000 Quadratmeter große Grundstücke für klassische Gewerbenutzungen mit variablen Flächengrößen. Die erschlossenen Grundstücke eignen sich für klein- und mittelständische Investoren aus Produktion, Handel und Dienstleistung sowie aus dem Bereich Innovative Energien. Die Realisierung ist in Bauabschnitten geplant und orientiert sich an der Nachfrage. Die stufenweise Entwicklung soll verhindern, dass das Gewerbegebiet über längere Zeitspannen hinweg nur aus vereinzelten Gebäuden besteht und der gewünschte Gesamteindruck nicht erkennbar bleibt.

Projektgemeinschaft und Förderer RAG Dinslaken Ziel2.NRW Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Europäische Union NWE CREATIV.NRW ecce Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen